Das Spiel der Geister

Das Spiel der Geister

Seh´ Hügel vor mir – traumgemalt
Mit zartem Schein gepudert
hat sie des Himmels tagesmüde, violette Licht.

Seh´Täler vor mir, geistdurchwoben,
mit dunklem Grün geadert,
wo der Zypressen klarer Form den Himmelssaum durchbricht.

Hör einer Flöte Zauberklang
Jahrhunderte bezwingend,
schwebt er durch diesen zeitvergess´nen, ewigalten Ort.

Fühl einer Liebe Wärmestrom
sich zu Gestalten formen.
Im Körper ganz dem Himmel gleich und lichtdurchdrungen dort.

Spür´ Geister leben, Heiterkeit
und zartes Musizieren …
Die heit´ren Melodien umschleiern junges Grün.

Bitt´ ihrer Reinheit Zauberlied
die Ewigkeit berührend:
Lasst auch unter den Lebenden Zärtlichkeit neu erblüh´n!

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